Zwischen den Zeilen gelesen... Nachtelfen und Magie

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Zwischen den Zeilen gelesen... Nachtelfen und Magie

Beitrag  Calyon am 10/12/2010, 11:31

Quelle

In oben gelinktem Post steht noch etwas zu den Nachtelfen. Es wird recht gut klar, wie sie zu Elune und Hexern stehen. Was natürlich in derzeitiger Lage etwas überdacht werden muss, aber die Grundtendenz bleibt die gleiche. Hier mal Betreffendes rauszitiert:

Warlocks in der Gesellschaft der Nachtelfen

Die Nachtelfen haben gegenüber jeder Art von arkaner Magie einen tief verwurzelten Groll. Rückblickend auf die Geschehnisse in der Geschichte Kalimdor’s, Ihrer Bedeutung im ersten Urtums Krieg ist das recht verständlich. Die Nachtelfen halten die arkane Magie für falsch und das gilt ebenso für Magier sowie eben für Warlocks. Sie sehen welche Kräfte die Natur birgt, fördern diese und geben die Lehren weiter.

Die Moral der Nachtelfen konzentriert sich auf Elune, die Mondgöttin:

Facetten einer Göttin
Elune wurde von den Nachtelfen und anderen Völkern seit uralten Zeiten als Patronin der Heilung, des Friedens und der Toleranz verehrt. Doch die Mondmutter ist keine Göttin, die Frieden um jeden Preis fordert oder fördert. Eine der Facetten dieser Göttin ist die Nachtkriegerin, die der Legende zufolge die tapferen Gefallenen vom Schlachtfeld aufnimmt und sie als Sterne über den Nachthimmel reiten lässt. Lange vor der Großen Teilung hat sich ein Priesterorden dem Dienst an Elune gewidmet. Der oberste Rang dieses Ordens nennt sich "Schwestern von Elune", und wie der Name schon anzeigt, gehören ihm nur Frauen an. Ihre Schlachtengesänge können Elunes Zorn auf den Feind herabrufen, und ihre Gebete heilen selbst die Schwerverletzten.

Jenseits der Göttlichkeit: Frau und Mutter
Elune wurde niemals in körperlicher Form auf Azeroth gesehen. Sie ist ebenso sehr eine Sammlung von Idealen wie eine eigene Persönlichkeit. Als mächtige und geistige Göttin ist sie im Grunde ein körperloses Wesen. Trotzdem wird sie oft als bezaubernd schöne Nachtelfin dargestellt, mit einem einfachen Platinreif und umgeben von einem silbernen Leuchten. Künstler bilden sie auch fast immer mit langem weißem Haar, alabasterfarbener Haut und Augen aus reinstem Mondlicht ab. Soweit bekannt ist, hatte Elune nur einen einzigen Geliebten: den Halbgott Malorne. Ihr gemeinsames Kind, Cenarius, erbte eine machtvolle Kombination aus der Liebe seiner Mutter zu allen Geschöpfen Azeroths und der Verbindung seines Vaters zum Smaragdgrünen Traum. Bei den Tauren gibt es eine Sage, die angeblich die Geschichte der Empfängnis von Cenarius erzählt.

Die Verbindung zu Azeroth, der Natur und deren Schutz. Das ist es was die Nachtelfen antreibt. Magie ist etwas Gegensätzliches und sie sehen sie nicht gerne. Allerdings sind die Nachtelfen nicht dumm. Im dritten Krieg verbündeten sich die Elfen mit den Orcs und den Menschen. Und Tyrande Whisperwind selbst gab zu sich in Jaina und Thrall geirrt zu haben. ( Quelle: Finale Mission der Nachtelfenkampange, Warcraft III: Reign of Chaos)

Das erste was Dämonen oder deren Beschwörern von Nachtelfen nach Lore entgegenschlägt ist meist ein Schwert oder bestenfalls eine Faust. Nachtelfen sind nicht nett und lieb wie sie oft im Rollenspiel aufgrund ihrer Erscheinung dargestellt werden. Sie sind im Umgang mit Ihren Feinden kompromisslos und selten zu einer Diskussion bereit.

Sie wissen ganz genau: Etwas das einst Kalimdor vernichtete und entzwei sprengte kann man nicht beherrschen und wenn man es tut, tut es das nur so lange es dazu bereit ist. Daher ist jeder Warlock ein ernstzunehmendes Risiko.

Rollenspielerisch sollte man als Warlock nicht erwarten mit offenen Armen empfangen zu werden. Eher sollte man misstrauen, sowie Haß und Abneigung erwarten und …es als aufgeschlossener Rollenspieler noch zu fördern.

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